Nach einem leckeren Kaffee sitze ich jetzt hier im Vortrag 'DEV3 - das Schweizer Taschenmesser für TYPO3-Entwicklung' von Eckhard M. Jäger (area42) und Sebastian Böttger (cross content media).
Die beiden Vortragenden gaben zunächst eine kleine Einführung in Eclipse (eine Entwicklungsumgebung auf Java-Basis, welche Plugins gibt es,.), um dann die Details von DEV3 zu erläutern.
DEV3 könnte man grob zusammengefasst als zentrales Eclipse-Plugin für die Entwicklung von TYPO3- und FLOW3-Projekten beschreiben. Spannend am versionsübergreifenden Ansatz finde ich, dass viele Funktionen für beide Projektzweige eingesetzt werden können und sich interessante Schnittpunkte ergeben: So ist es z.B. möglich Typoscript-Templates über eine Datenbank-Verbindung direkt in Eclipse zu editieren, ohne dass man sich ins TYPO3-Backend einloggen muss.
Aber auch die Code-Completion für Typoscript (TYPO3 4.0) sieht schon sehr vielversprechend aus.Für Wagemutige, die ihre ersten Gehversuche mit FLOW3 durchführen möchten, lohnt sich ein Blick auf den eigens dafür von David Brühlmeier entwickelten Package-Wizard, der das Grundgerüst für ein FLOW3-Package bereits vorgibt.
Insgesamt ein spannender Vortrag mit vielen kleinen Praxisbeispielen und interessanten Einblicken in die Zukunft der zentralen Entwicklungsumgebung für TYPO3/FLOW3-Profis. Das DEV3-Team ist übrigens noch auf der Suche nach Java-Programmierern, die Lust haben sich an der Entwicklung des Eclipse-Plugins zu beteiligen.






















danke für das Blogging :) Aber statt "Ekkehard Jäger (Area 42) " wäre "Eckhard M. Jäger (area42)" schöner :)
Alles gute aus Berlin!
Gruß zurück!
-Martin
Also ich bleib bei meinem UltraEdit und TypoScript in Dateien statt DB. Beinhart! ;)
Bis jetzt konnte mich da noch kein Tool überzeugen.
Obwohl natürlich eine ordentliche Eclipse Umgebung für TYPO3 cool wäre. Aber auch die Eclipse hat so Ihre Macken.
Da ist mir dann bezeiten ein Editor lieber, statt einer aufgeblasenen IDE. Aber das ist wohl Geschmackssache.
Ich denke da nur noch mit Grausen an die VisualStudio 6.0 Zeiten zurück, wo man einmal am Tag eine bestimmte Datei löschen musste, damit die AutoCompletion & Intellisense funktionieren.