Nach meinem T3CON-Besuch letzte Woche, habe ich die letzten Tage noch bei den TYPO3-Transition-Days in einem Konferenzsaal der TU Berlin vorbeigeschaut. Der Event wurde von beiden TYPO3-Kernteams (4.x und 5.x) initiiert und hat die Optimierung der Zusammenarbeit der beiden international verteilten Teams zum Ziel.
Für alle die es noch nicht mitbekommen haben: das Open-Source-Content-Management-System TYPO3 wird seit einiger Zeit in zwei getrennten Entwicklungszweigen weiterentwickelt:
Zum Einen gibt es dort den "altbewährten", ursprünglich von Kasper Skarhoj entwickelten und als stabil geltenden 4.x-Zweig (Aktuelle Version: 4.2.2) mit zahlreichen Erweiterungen und Praxis-Lösungen in Form von Extensions, zum Anderen gibt es den richtungsweisenden 5.x-Zweig, der den Ansatz einer kompletten Neuentwicklung von TYPO3 auf Basis neuester State-Of-The-Art-Technologie verfolgt (noch kein Releasetermin).
Nun könnte man meinen, dass diese beiden Entwicklungszweige nur schwer unter einen Hut zu bekommen sind, aber am Ende geht es bei beiden Lösungen darum auf möglichst effiziente Art und Weise ein Gerüst für Webseiten und -Anwendungen zu implementieren, dass im Open-Source-Umfeld seines Gleichen sucht. Da muss z.B. sowohl in 4.x als auch in 5.x über die Intergration von externen Libraries (z.B. für Javascript/Ajax) entschieden werden und es gibt allgemein gültige Baustellen wie Model-View-Controller-Unterstützung oder das Finden einer Lösung für optimale Performance und Cache-Management - um nur einige zu nennen.





















