Nachdem mich meine Zettelwirtschaft und die verschiedenen ToDo.txt Files auf dem Desktop und pflegeintensive GTD Anwendungen genervt haben, bin ich nun bei Taskpaper gelandet.
Taskpaper ist ein simpler ToDo-List-Manager der nur minimalen Ansätzen des "Getting Things Done (GTD)"-Prinzips folgt. Leider ist das simple Tool nicht Open Source, nach meinen Tests bin ich aber sicher, dass sich die Anschaffung für überschaubare 18,99 Dollar loht.
Anfangs war ich mir sicher, dass ich mit Inbox oder iGTD ein Open Source Tool finden würde, dass TaskPaper locker in Tasche steckt. Nach einigen Wochen iGTD muss ich aber sagen, dass ich viel zu viel Zeit mit Rumklicken und der Pflege von Aufgaben innerhalb von iGTD verbringe. Insgesamt kommt bei mir das Gefühl auf, dass ich Zeit bei der Nutzung und Pflege von iGTD verliere bzw. dies einfach zuviel Zeit kostet.
Ab heute verzichte ich nun wieder auf all die aus meiner Sicht sinnlosen Funktionen umfangreicher GTD Software und switche wieder zurück auf TaskPaper. "Keep it Short & Simple" hat sich mal wieder durchgesetzt.
TaskPaper gibt es seit kurzer Zeit übrigens auch als Open-Source-Webanwendung. Was die Kollegen wohl davon halten!?





















